Welche Aufgaben und Prozesse gibt es in der Kontraktlogistik?

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Das Wichtigste in Kürze
  • Kontraktlogistik umfasst weit mehr als reinen Transport – sie beinhaltet Lagerung, Kommissionierung, Lieferkettenmanagement und zahlreiche Mehrwertdienste.
  • Je nach Marktsegment (z. B. Automobilindustrie vs. Einzelhandel) unterscheiden sich die Anforderungen an Prozesse und Leistungsportfolio erheblich.
  • Value Added Services wie Qualitätskontrollen, Konfektionierung und Endmontagen helfen Dienstleistern, sich vom Wettbewerb abzuheben.
  • Eine leistungsfähige IT-Architektur mit WMS, TMS und ERP-Anbindung ist entscheidend für Transparenz und Prozessoptimierung.
  • Erfolgreiche Kontraktlogistik erfordert vorausschauende Personalplanung, um saisonale Schwankungen und Auftragsspitzen abzufangen.

Die Kontraktlogistik geht über den einfachen Transport von Ware und Produkten hinaus. Dienstleister in diesem Bereich bieten ein umfassendes Portfolio aus verschiedenen Leistungen an, mit dem Transportprozesse optimiert und die Lagerlogistik auf ein neues Fundament gestellt werden können.

Auf der anderen Seite bedeutet Kontraktlogistik den Aufbau von Prozessstrukturen, die sich je nach Anforderungsprofil der Marktsegmente unterscheiden. Dies erfordert eine umfassend entwickelte IT-Architektur sowie Investitionen in die Personalplanung.

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Welche Marktsegmente deckt die Kontraktlogistik ab?

Die einzelnen Aufgaben und Prozesse innerhalb der Kontraktlogistik werden stark durch die jeweiligen Marktsegmente bestimmt, in denen sich Dienstleister positionieren. Beispielsweise hat die Automobilindustrie andere Anforderungen an das Aufgabenspektrum als der Einzelhandel.

Davon sind nicht nur die Kernprozesse und Leistungen der Kontraktlogistik betroffen. Auch der Bereich Value Added Services muss sich an die spezifischen Aufgabenprofile anpassen. Dies bedeutet, dass Sie als Unternehmen Dienstleister brauchen, die flexibel reagieren können.

Beispiel Autoindustrie: Hier sind Unternehmen als Kontraktlogistikdienstleister in besonderem Umfang mit hohen Qualitäts- und Zeitvorgaben konfrontiert. Die Autobranche setzt insbesondere auf Just-in-Sequence-Lieferungen. Die enge Taktung in der Produktion setzt zudem voraus, dass der Dienstleister eine umfassende Teile- und Komponentenlogistik bereitstellen kann.

Im Bereich Konsumgüter und Einzelhandel müssen Logistikanbieter wieder komplett umdenken. In diesem Marktsegment geht es um eine Kommissionierung und Lagerung von Ware, deren Verpackung und die Distribution in Richtung der Filialen oder zum Endkunden. Besonders die Value Added Services – wie Etikettierung, Displaybau und Retourenmanagement – spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Dienstleister sind im Einzelhandel zudem mit einer hohen Volatilität der Nachfrage sowie saisonalen Schwankungen konfrontiert. Dennoch wird eine schnelle Lieferfähigkeit vorausgesetzt.

Kernaufgaben in der Kontraktlogistik

In der Kontraktlogistik lassen sich die Aufgaben in Gruppen zusammenfassen. Die Kernaufgaben umfassen alles, was für die Annahme und den Weitertransport von Ware oder Roh- und Hilfsstoffen erforderlich ist. Dazu gehören die Lagerung, das Lieferkettenmanagement und der Transport.

Lagerung und Bestandsmanagement

Lagerung und Bestandsmanagement bilden eine zentrale Säule in der Kontraktlogistik und gehören somit zu den wichtigsten Aufgaben. Die Zielsetzung besteht darin, die Ware bedarfsgerecht zu lagern und den Bestand transparent zu verwalten. Dienstleister in der Kontraktlogistik stellen mit modernen Lagerverwaltungssystemen (Warehouse-Management-Systeme) Echtzeitdaten für eine präzise Bestandskontrolle bereit.

Diese erfasst die Ein- und Auslagerung sowie gewährleistet eine lückenlose Dokumentation der Warenbewegungen und Lagerbestände. Der Dienstleister verhindert damit das Risiko der Entstehung von Fehlbeständen und ermöglicht es, Lagerkapazitäten effizient zu nutzen sowie die Lagerungs- und Qualitätsvorschriften verderblicher Ware einzuhalten.

In der kontraktlogistischen Prozesskette (bestehend aus Beschaffung, Kommissionierung und Distribution) sorgt das Lager- und Bestandsmanagement für das Ineinandergreifen der Material- und Warenströme. Dabei unterstützt das Bestandsmanagement die operative Kontraktlogistik, indem die gefragte Ware rechtzeitig verfügbar ist und Lieferketten nicht ins Stocken geraten.

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Transport und Lieferkettenmanagement

Ausgangspunkt des Transport- und Lieferkettenmanagements sind der Aufbau und die Erhaltung einer Lieferkette (Supply Chain), bei der Ware zwischenzeitlich in die Lagerhaltung gelangt. Insgesamt umfasst die Lieferkette dabei die Abholung der Ware beim Hersteller bis hin zu ihrer Zustellung beim Empfänger. Ein effizientes Transportmanagement setzt die optimale Wahl des Verkehrsträgers (Straße, Schiene, Luft, See) voraus.

Kontraktlogistikdienstleister müssen sich aber auch mit der optimalen Routenplanung beschäftigen – da hierdurch Kosten und Lieferzeiten beeinflusst werden. Mithilfe moderner Technologien für die Sendungsverfolgung (Track & Trace) entsteht Transparenz. Kunden können die Lieferströme in Echtzeit verfolgen und erhalten so eine hohe Planungs- und Prozesssicherheit.

Zur Erfüllung dieser Aufgaben müssen Transport und Lieferkettenmanagement eng mit anderen kontraktlogistischen Prozessen abgestimmt werden. Bestandsmanagement, Verpackung und Distribution müssen nahtlos ineinandergreifen, um Lieferketten nicht zu unterbrechen und Wartezeiten zu vermeiden. Es kommt in der operativen Kontraktlogistik darauf an, den Warenumschlag durch die Planung von Zeitfenstern für die Beladung bzw. die Rückführung von Leercontainern oder Retouren zu optimieren.

Dienstleister können das Transportmanagement mit Value Added Services – zu denen auch die Zollabfertigung gehört – auf eine breite Basis stellen. Nutzen Sie dazu die professionelle Hilfe unseres Verzollungsbüros und schaffen zusätzliche Mehrwerte für Kunden.

Kommissionierung und Umschlag

Kommissionierung ist eine weitere Kernkompetenz, über die Kontraktlogistiker verfügen müssen. Das Zusammenstellen der Aufträge aus dem Lagerbestand ist ein zentraler Faktor, um Kunden schnell und zuverlässig beliefern zu können. An dieser Stelle sind präzise Organisations- und Prozessstrukturen essenziell. Das Ziel: Bestellungen werden unter Einhaltung der Zeit- und Quantitätsvorgabe bereitgestellt. Um hier ein schnelles und fehlerfreies Abarbeiten der Stücklisten zu erreichen, kommen innovative Technologien wie Pick-by-Voice oder Pick-by-Light zum Einsatz.

Nach dem Kommissionieren muss die Ware verladen werden. Der Umschlag konzentriert sich auf effiziente Lade- und Verteilungsprozesse auf bzw. beim Umladen in verschiedenen Transportmittel. Um diesen Prozess in der operativen Kontraktlogistik zu optimieren – d.h. um Verzögerungen zu minimieren und Transportkapazitäten optimal zu nutzen –, kommen Wechselbrücken, Container oder Paletten zum Einsatz. Besonders an dieser Stelle greifen Kommissionierung, Lagerhaltung und Transport ineinander.

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Value Added Services

Im Zusammenspiel der verschiedenen Servicebausteine in der Kontraktlogistik kann mit zusätzlichen Leistungen Kunden ein erheblicher Mehrwert zur Verfügung gestellt werden. Mithilfe der Value Added Services (VAS) für Transport und Lagerung bieten Kontraktlogistikdienstleister Unternehmen die Möglichkeit, ihre Lieferketten weiter zu optimieren, Kosten zu senken und Effizienzsteigerungen zu erreichen.

Avisierung sowie Track & Trace

Im Rahmen der Avisierung stimmt der Kontraktlogistikdienstleister Liefertermine ab und unterstützt Kunden bzw. deren Partner dabei, Abläufe bei der Anlieferung und Abholung zu optimieren. Auf diese Weise lassen sich Ressourcen (Personal und Lagerflächen) besser ausnutzen. Durch eine zielgerichtete Kommunikation reduzieren sich Wartezeiten zusätzlich und der Kontraktlogistikdienstleister kann sich optimal auf den Warenein- und -ausgang vorbereiten.

Mithilfe von Track & Trace ist die Ware in Echtzeit lokalisierbar, wodurch die Transparenz im gesamten Lieferprozess verbessert wird. Eingesetzt werden dafür RFID-Systeme oder Barcode-Scanner. Mit beiden können Daten zur Position und zum Zustand der Ware präzise erfasst werden. Der Vorteil: Liefertermine sind besser planbar, Abweichungen leichter zu erkennen und Reaktion auf Störungen in der Lieferkette schneller möglich.

Qualitätskontrollen

Mit ständigen Qualitätskontrollen übernehmen Kontraktlogistikdienstleister eine Aufgabe, die sicherstellt, dass die gelieferte Ware den vorgegebenen Standards entspricht. Dabei arbeiten sie mit dem Qualitätsmanagement des Kunden Hand in Hand und tragen dazu bei, dass die Erwartungen der Empfänger erfüllt werden.

Je nach Branche können diese Kontrollen Sichtprüfungen, Funktionsüberprüfungen oder auch Labortests umfassen. Auf diese Weise werden Mängel frühzeitig erkannt – was die Häufigkeit der Ausgabe fehlerhafter Ware und der damit verbundenen Reklamation reduziert. Auf diese Weise trägt die Kontraktlogistik im B2B- und B2C-Sektor zu einer höheren Kundenzufriedenheit bei.

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Reparaturen, Endmontagen & Konfektionierung

Reparaturen bzw. Endmontagen im Rahmen der Value Added Services anzubieten, stellt in der Kontraktlogistik eine Herausforderung dar, kann dem Anbieter aber dabei helfen, sich von der Konkurrenz abzuheben. Defekte Ware oder halbfertige Komponenten direkt im Logistikzentrum instand zu setzen oder zu vervollständigen, machen den Aufbau entsprechender Prozessstrukturen und Personalbeschaffung erforderlich. Auf der anderen Seite entfallen zusätzliche Transportwege zu externen Dienstleistern, womit eine Zeit- und Kostenersparnis realisiert wird. Zudem wird so auch die Wartezeit für den Endabnehmer verkürzt.

Ein ähnliches Ziel verfolgt die Konfektionierung als VAS – also das Umpacken, Bündeln oder Etikettieren von Ware, damit diese direkt verkaufsfertig bzw. versandfähig ist. Auf diese Weise erspart der Kontraktlogistikdienstleister seinem Auftraggeber Lager- und Verpackungsaufwand. Zudem bietet er damit die Möglichkeit, auf marktindividuelle Trends zu reagieren.

IT- und Prozessoptimierung als Maßnahmen zum Kundenmanagement

Servicedienstleister in der Kontraktlogistik sind darauf angewiesen, Prozesse transparent zu gestalten, müssen gleichzeitig aber auch große Datenmengen bewältigen, um Lagerverwaltung, Kommissionierung und Transport effizient zu verwalten. Der engmaschige Einsatz von IT-Systemen zur Kundenverwaltung und Prozessoptimierung spielt eine zentrale Rolle, um die verschiedenen Schnittstellen in der Kontraktlogistik optimal ineinander greifen zu lassen.

Indem Daten in Echtzeit erfasst und ausgewertet werden, können Dienstleister im Bereich Vertrieb und Kundenmanagement proaktiv auf Kundenanfragen oder Abweichungen in der Lieferkette reagieren. Parallel lassen sich Prozesse automatisieren und standardisieren, was zu einer deutlichen Effizienzsteigerung führt.

Vor diesem Hintergrund gehört es zu den in der Kontraktlogistik, eine umfassende und effizient funktionierende IT-Architektur aufzubauen. Diese muss in der Lage sein, über Schnittstellen mit Kundensystemen zu kommunizieren. Wesentliche Bausteine dieser Strategie sind fortschrittliche Warehouse-Management-Systeme (WMS) und Transport-Management-Systeme (TMS), die den Informationsfluss im Lager sowie in der gesamten Distribution steuern.

Dank einer Kommunikation dieser IT-Lösungen mit den Enterprise-Resource-Planning-Systemen (ERP) des Auftraggebers werden alle relevanten Daten – etwa die Bestands- und Auftragsinformationen – in Echtzeit synchronisiert. Auf diese Weise können sowohl der Kontraktlogistikdienstleister als auch sein Auftraggeber Lagerbestände und Lieferzeiten überblicken sowie mögliche Engpässe erfassen. Der Aufbau einer umfassenden IT-Architektur bietet außerdem die Möglichkeit, auf Basis von Key Performance Indicators (KPIs) eine aktive Prozessoptimierung zu betreiben.

Bedarfsplanung und Personallogistik – Ressourcen optimal planen

Um Kunden ein umfassendes Portfolio anbieten zu können, müssen Kontraktlogistikdienstleister in Bedarfsplanung und Personallogistik investieren. Beides wird zur zentralen Aufgabe, da sich eine konstante Bearbeitung von Aufträgen nur so gewährleisten lässt. Die Herausforderung: Saisonale Schwankungen, kurzfristige Auftragsspitzen und mögliche Lieferengpässe müssen ein- und vorausgeplant werden.

Mithilfe innovativer Planungs- und Analysesysteme können Logistikdienstleister Bedarfsmuster erkennen, um daraus Prognosen zu erstellen – auf deren Grundlage Beschaffungs- und Personalplanungsprozesse gesteuert werden.

Letztere sind ein wichtiger Aspekt, um das Auftragsvolumen – inklusive saisonaler Schwankungen – erfolgreich aufzufangen. Hierbei ist nicht nur die Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter zu berücksichtigen, sondern auch deren Qualifikation und eine je nach Einsatzort optimale Auslastung.

Fazit: Kontraktlogistik basiert auf dem komplexen Ineinandergreifen vieler Aufgaben und Prozesse

Viele Unternehmen nutzen Kontraktlogistikdienstleister, um Prozesse entlang komplexer Lieferketten zu organisieren und zu optimieren. Dem Dienstleister in der Kontraktlogistik fällt die Aufgabe zu, verschiedene Bereiche miteinander zu verzahnen und alle Prozess im Auge zu behalten. Dabei müssen die Bedürfnisse der einzelnen Marktsegmente genauso im Auge behalten werden wie die rechtlichen Rahmenbedingungen. Gerade bei einer Abwicklung von Handelsgeschäften und Transport über Ländergrenzen hinweg ist an dieser Stelle die Zusammenarbeit mit einem professionellen Verzollungsbüro als zuverlässigem Partner an Ihrer Seite empfehlenswert.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Die Kernaufgaben umfassen Lagerung und Bestandsmanagement, Transport und Lieferkettenmanagement sowie Kommissionierung und Umschlag. Diese Prozesse greifen eng ineinander, um eine reibungslose Warenversorgung sicherzustellen.

Value Added Services (VAS) sind zusätzliche Leistungen wie Qualitätskontrollen, Konfektionierung, Endmontagen, Etikettierung, Avisierung und Track & Trace. Sie ermöglichen es Unternehmen, ihre Lieferketten weiter zu optimieren und Kosten zu senken.

IT-Systeme wie Warehouse-Management-Systeme (WMS) und Transport-Management-Systeme (TMS) sind zentrale Bausteine. Sie synchronisieren Bestands- und Auftragsdaten in Echtzeit mit den ERP-Systemen der Auftraggeber und ermöglichen eine aktive Prozessoptimierung auf Basis von KPIs.

Die Automobilindustrie setzt auf Just-in-Sequence-Lieferungen und präzise Teilelogistik, während der Einzelhandel schnelle Lieferfähigkeit, Retourenmanagement und den Umgang mit saisonalen Nachfrageschwankungen erfordert. Dienstleister müssen ihr Portfolio flexibel anpassen.

Saisonale Schwankungen und kurzfristige Auftragsspitzen erfordern eine vorausschauende Personallogistik. Mithilfe von Analyse- und Prognosesystemen können Dienstleister Bedarfsmuster erkennen und sowohl die Anzahl als auch die Qualifikation der Mitarbeiter optimal planen.

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