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Infos

Zoll, Exporte, Einfuhranmeldungen, Importe und Sanktionslisten sind Begriffe, denen wir als professionelles Verzollungsbüro täglich begegnen. Wir verstehen jedoch, dass es sich um äußerst komplexe Themen handelt. Für einen Unternehmer, der mit seinem Betrieb expandieren möchte, können diese Begriffe eine erschreckende Wirkung haben. Wie soll man es schaffen, sich mit den verschiedenen Prozessen vertraut zu machen? Welche Vorschriften muss man einhalten und wie kann man Sanktionen umgehen?

Wo unsere Kunden und Leser an ihre Grenzen stoßen, fangen wir erst richtig an. Wir freuen uns sehr darüber, dass Sie zu unserem Onlinemagazin gefunden haben. Denn wir möchten unsere Plattform nutzen, um Ihnen komplexe Thematiken rund um den Handel mit Waren näherzubringen. Es liegt uns am Herzen, vielschichtige Prozesse verständlich zu erklären, damit Sie Ihrem Tagesgeschäft voller Überzeugung und Sicherheit nachgehen können. Beim Lesen unserer Artikel wünschen wir Ihnen viel Spaß! Und vergessen Sie nicht, wenn Sie Fragen haben, können Sie jederzeit Kontakt zu uns aufnehmen.

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Die CBAM-Verordnung im Überblick: Alles Wichtige zur CO2-Grenzausgleichsabgabe bei EU-Importen

Die Europäische Union (EU) hat mit der Einführung des Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM, CO2-Grenzausgleichsmechanismus) ein klimapolitisches Instrument geschaffen, das für den Aspekt der Nachhaltigkeit beim grenzüberschreitenden Warenverkehr in den Vordergrund stellt. Mit der von CBAM vorgesehenen Abgabe verfolgt die EU mehrere Ziele: Wettbewerbsverzerrungen zwischen europäischen Herstellern und Importeuren aus Drittstaaten sollen vermieden und eine Verlagerung von CO2-Emissionen in Länder mit geringeren Umweltauflagen verhindert werden. Es wird ein Ausgleich zwischen Unternehmen aus der EU – die mit ihrem CO2-Ausstoß dem Emissionshandel unterliegen – und Handelspartnern aus Ländern mit niedrigen oder gar keinen Klimaschutzauflagen geschaffen. Für Unternehmen mit internationalen Geschäftsbeziehungen werfen die…

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Digitales Ursprungszeugnis online beantragen: So wird das Formular richtig ausgefüllt

Digitale Ursprungszeugnisse ermöglichen heute eine schnelle Bearbeitung der im Exportwesen so wichtigen Herkunftsnachweise und eine Effizienzsteigerung in den Zollprozessen. Der vollständig elektronische Antrag auf Ausstellung eines digitalen Ursprungszeugnisses (elektronisches Ursprungszeugnis, kurz eUZ) beschleunigt Bearbeitungszeiten, kann die Fehlerquoten reduzieren und ermöglicht die Integration des Dokuments in bestehende Dokumentenmanagement-Systeme. Die Umstellung auf elektronische Verfahren geht mit den Vorgaben des Unionszollkodex (UZK) zur Digitalisierung von Zollprozessen einher. Die Ziele einer effizienteren Bearbeitung und einer höheren Transparenz lassen sich aber nur dann erreichen, wenn bei der Antragstellung Fehler vermieden und alle erforderlichen Schritte eingehalten werden. Voraussetzungen für den Online-Antrag auf Ausstellung eines digitalen Ursprungszeugnisses…

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Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG): Inhalt, Anwendungsbereich, Pflichten, aktuelle Entwicklungen & mehr

Globale Lieferketten werden zunehmend komplexer: Rohstoffe, Vorprodukte und fertige Erzeugnisse durchlaufen mehrere Produktions-/Veredelungsstufen an verschiedenen Standorten, bevor sie den Endkunden erreichen und überqueren auf dem Weg heute regelmäßig mehrere Grenzen. Grenzübergreifende Wertschöpfungsketten erweisen sich häufig als sehr effizient, schaffen im Hinblick auf die Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards im internationalen Handel aber auch Risiken. Das zum 1. Januar 2023 in Kraft getretene Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten (kurz: Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, LkSG) verpflichtet deutsche Unternehmen zur Wahrnehmung einer besonderen Aufsicht in ihren Lieferketten, um dem Anliegen des Umweltschutzes sowie sozialen Aspekten angemessen Rechnung zu tragen. Das…

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Absicherung gegen Unterbrechungen der Lieferkette – Mehr Resilienz durch Diversifizierung

Viele Unternehmen haben in den letzten Jahrzehnten Lieferketten über mehrere Kontinente hinweg aufgebaut. Wie anfällig diese sein können, hat die COVID-Pandemie eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Aber auch andere Faktoren nehmen Einfluss auf die Komponenten, die in der Lieferkette ineinandergreifen. Handelskriege und die plötzliche Anhebung von Zollsätzen sind zwei Beispiele. Vor diesem Hintergrund ist es für die betroffenen Unternehmen von großer Bedeutung, ihre Lieferketten möglichst umfassend gegen Unterbrechungen abzusichern. Eine widerstandsfähige Lieferkette ist nicht nur Grundlage für die Verfügbarkeit günstiger Produktionsfaktoren. Darüber hinaus können sich Unternehmen durch resiliente Lieferketten einen Wettbewerbsvorteil verschaffen und die hohe Auslastung der eigenen Produktionslinien sichern. Die…

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Just-in-Time vs. Just-in-Sequence – Merkmale, Vorteile, Nachteile & mehr im Vergleich

International ausgerichtete Handelsgeschäfte unterliegen einem wachsenden Zeit- und Effizienzdruck. Eng aufeinander abgestimmte Lieferketten lassen schon kleine Verzögerungen zu einem erheblichen Problem für das produzierende Gewerbe werden. Damit gewinnt die effiziente Abwicklung der Transportprozesse auf allen Ebenen an Bedeutung. In der Logistik müssen nicht nur die verschiedenen Frachtabschnitte nahtlos ineinandergreifen. Auch die effiziente Abwicklung der Zollprozesse ist essenziell, um im globalen Wettbewerb mithalten zu können. Just-in-Time- (JIT) und Just-in-Sequence-Lieferung (JIS) sind zwei Konzepte, die in diesem Zusammenhang eine bedeutende Rolle einnehmen. Beide zielen darauf ab, den Materialfluss zu optimieren, die Lagerkosten zu senken und die Produktion reibungslos zu gestalten. Um dies zu…

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Regionale Handelsabkommen: Merkmale, Bedeutung, Auswirkungen & Vorteile

Internationale Handelsgeschäfte werden heute in vielen Fällen durch Abkommen geprägt, in denen sich alle Beteiligten darauf verständigen, mithilfe besonderer Rahmenbedingungen den Warenverkehr zu vereinfachen. Das beste Beispiel ist die Europäische Union (EU). Für ihren einheitlichen Wirtschaftsraum (Binnenmarkt) ist die weitgehend freie Zirkulation von Waren einer der wesentlichen Eckpunkte. Die EU selbst hat wiederum eine Reihe von Handelsabkommen abgeschlossen. Im Bereich der Handelsabkommen spielen zwei Formen eine wichtige Rolle: Multilaterale Abkommen, die ganze Regionen verbinden und regionale Handelsabkommen (Regional Trade Agreements, RTA). Bei Letzteren handelt es sich um Übereinkommen von wenigen Beteiligten (regionaler Bezug), die aus Sicht von Unternehmen und Spediteuren…

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Ratgeber zur unvollständigen Ausfuhranmeldung

Wer Exporte tätigt, muss sich mit der Ausfuhr von Waren und Teilprodukten beschäftigen. Früher oder später muss hierzu auch eine Ausfuhranmeldung ausgefüllt und eingereicht werden. Mit der unvollständigen Ausfuhranmeldung sollen die Vorgänge deutlich erleichtert werden. Das trifft vor allem dann zu, wenn mehrere Parteien an dem Export der Güter beteiligt sind.
Wann Sie von der unvollständigen Ausfuhranmeldung Gebrauch machen können und worauf bei diesem Vorgang zu achten ist, erfahren Sie in unserem ausführlichen Magazinartikel zum Thema unvollständige Ausfuhranmeldung (uAM).

Welche Dokumente benötigen Exporteure?

Wer mit seinem Unternehmen den nächsten Schritt wagt und nunmehr nicht ausschließlich im eigenen Land tätig sein wird, der muss sich eingehend mit den Vorschriften für den Export von Waren oder Teilprodukten beschäftigen. Bei kleinen Unternehmen werden häufig Personen aus anderen Abteilungen eingesetzt, um den gesamten Ausfuhrprozess zu koordinieren. Sie stoßen dabei jedoch schnell an ihre Grenzen, wenn sie nicht sachgemäß in diese komplexe Thematik eingewiesen werden. Einschlägige Weiterbildungen sind deshalb unabdingbar. In größeren Unternehmen wird eine Abteilung für den Export eingerichtet. In ihr arbeiten Ausfuhrverantwortlicher, Exportkontrollbeauftragter und Zollexperte eng mit der Abteilung für Logistik zusammen.

In unseren informativen Beiträgen im Onlinemagazin erklären wir Ihnen, welche Dokumente für die Abfertigung des Zolls bei Exporten benötigt werden und wie diese korrekt ausgefüllt werden. Darüber hinaus erfahren Sie, welche Aufgaben der Exportkontrollbeauftragte oder der Ausfuhrverantwortliche im Unternehmen übernehmen und weshalb es sinnvoll ist, eine separate Abteilung für diese Prozesse im Betrieb aufzubauen.

Alle Informationen rund um den Brexit

Der Brexit hat die grundlegenden Annahmen und Überzeugungen der Europäischen Union in ihren Grundfesten erschüttert. Was vor vielen Jahren auf wirtschaftlicher Ebene mit der Idee einer Zollunion begann und sich von dort aus kontinuierlich auch auf die Politik ausbreitete, wurde durch den Volksentscheid der Bevölkerung Großbritanniens auseinandergerissen.

In unseren Magazinartikeln rund um das Thema Brexit beschäftigen wir uns mit wichtigen Fragen, die einen Fokus auf die wirtschaftlichen Folgen des Brexits legen. Welche neuen Binnenmarktgesetze werden entworfen und wie würden sie sich auf den direkten Handel zwischen EU-Ländern und Großbritannien auswirken? Wir informieren Sie über jedes Update und behandeln dabei auch so interessante Aspekte wie die neuen Importkontrollen für EU-Waren an der Grenze Großbritanniens.

Wie wickelt man Zollprozesse optimal ab?

Unternehmen haben es in der heutigen modernen Zeit schwer. Denn während Vorschriften und Kontrollen jedes Mal ausführlicher und vielschichtiger werden, müssen die Prozesse in der Firma stetig optimiert werden. Die Zollabwicklung ist ein wichtiger Bestandteil des Exportgeschäfts. Wer täglich mit der Ausfuhr von Gütern zu tun hat, kennt sich mit den einschlägigen Gesetzesgrundlagen aus. Dennoch gibt es immer wieder Teilschritte, die vereinfacht und optimiert werden können.

Dadurch werden Kosten gespart, was für die Unternehmen wichtig ist. In unseren Magazinbeiträgen erfahren Sie, wie der Zoll in der Firma effizient und sicher abgewickelt werden kann. Wenn Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Seite und helfen Ihnen bei einer zielstrebigen Lösungsfindung.